A still from “Grauzone”

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Histoire(s) du cinéma: Unknown Pleasures – La Cinémathèque suisse presenta

Grauzone  (Zones)

Schweiz  ·  1979  ·  DCP  ·  Noir et blanc  ·  104'  ·  o.v. Swiss German

In diesem «fiktionalen Dokumentarfilm» sieht sich ein junges, urbanes Paar mit einer mysteriösen Epidemie konfrontiert, die die Regierung geheimhalten will. Ein packendes Porträt der schweizerischen Kontrollgesellschaft und ein Vorbote der Zürcher Jugendunruhen von 1980.


Den besten Film in Locarno habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Grauzone (…). Eine hyperrealistische Parabel und ein ethnologischer Science-Fiction darüber, was sich heute in der Schweiz abspielt, darüber, was morgen geschieht, wenn man sich nicht vorsieht, hier und vielleicht auch anderswo (…). Was den Film, seine Einzigartigkeit ausmacht, ist diese ganz neue Mischung aus dokumentarischer Wahrnehmung der Wirklichkeit und unerwartetem Auftauchen von Wahn und Trugbild.

Louis Skorecki, «Cahiers du Cinéma», 1979
Restauriert von der Cinémathèque suisse mit Unterstützung von Memoriav und in Zusammenarbeit mit Fredi M. Murer in der Werkstatt Cinegrell (Zürich). 
Screenings
Donnerstag 15 | 8 | 2019  ·  15:30  ·  PalaCinema Sala 1  ·  Sub. Eng.
Regisseur
Fredi M. Murer
Cast
Giovanni Früh Olga Piazza Walo Lüönd Janeth Haufler Mathias Gnädinger Ernst Stiefel
Kamera
Hans Liechti
Musik
Beo Oertli, Mario Beretta
Drehbuch
Fredi M. Murer
Montage
Rainer M. Trinkler
Produktion
Nemo Film

Langfilm / Bernard Lang AG
Internationaler Vertrieb
FMM Film GmbH

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