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Agnès Varda

Agnès Varda wurde 1928 in Belgien geboren und begann ihre berufliche Laufbahn als Fotografin für das Théâtre National Populaire, bevor sie sich mit dem Film vertraut machte. 1954 drehte sie ihr erstes Werk, La Pointe courte. Ihr vielfältiges Werk zeugt von einem äusserst persönlichen Stil: Darunter finden sich Dokumentarfilme (Daguerreotypen – Leute aus meiner Strasse, 1976), Spielfilme (Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7, 1961, Vogelfrei, 1985), biografische Porträts (Die Sammler und die Sammlerin, 2000, Agnès’ Strände, 2008) oder auch Werke, die Fiktion und Dokumentarisches vermischen (Jacquot de Nantes, 1990).

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